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Meridiantherapie

 

Wodurch der Mensch erschaffen wird, wodurch Krankheiten in Erscheinung treten, wodurch der Mensch geheilt wird, wodurch Krankheit entsteht – die zwölf Meridiane sind die Basis der Theorie und Behandlung                                                                                                            

 (Nei Ching: „Des gelben Kaisers Buch der Inneren Medizin)

 

Die Methode der Meridiantherapie orientiert sich an dem seit Jahrtausenden bewährten Heilwissen der fernöstlichen Medizin. Diese ordnet  dem Energiekreislauf alle anderen Körpersysteme (wie Nerven- und Muskelsystem) unter. Im gesunden Körper – so die Überzeugung der „alten Chinesen“, zirkuliert die Lebensenergie (das „Chi“) ständig entlang von exakt definierten Bahnen, den Meridianen. Bei freiem Energiefluss sind Mensch und Tier gesund. Denn wie der Mensch verfügt auch das Tier über diese 12 Leitbahnen, die den Körper mit Lebensenergie versorgen.

Zahlreiche Faktoren können diesen freien Fluss der Energie stören. Dies können zum Beispiel sein: Verletzungen des Körpers, Stress in seinen vielfältigen Formen, falsche Ernährung, Umweltbelastungen, aber auch „ungeschickte“ Bewegungen – etwa wenn mit einem Ruck der Ausrutscher auf rutschigem oder glattem Boden vermieden werden kann. Neben blockierten Gelenken sind auch Narben von großem Interesse. Denn sie sind bedeutsame „Störfelder“, die aber durchlässig gemacht werden können.

Als Folge von Störungen im Energiekreislauf entsteht ein Ungleichgewicht im Meridiansystem. Nicht alle Zellen werden dann ausreichend mit Energie versorgt. Sie können folglich ihren Auftrag nicht mehr ordnungsgemäß erfüllen. Das führt zunächst zu einer Schwächung des Immunsystems, zu Müdigkeit zu diesen oder jenen kleinen gesundheitlichen Beschwerden. Hält dieser Zustand des Ungleichgewichts an, entstehen nicht selten Krankheiten. Denn energetisch überversorgte Teile des Köpers reagieren mit Überfunktion – eventuell mit einer Entzündung als Folge. Viele chronische Beschwerden dagegen sind durch Energiemangel in den betreffenden Körperteilen gekennzeichnet. Sie werden durch Wärme gelindert, weil dadurch fehlende Energie ausgeglichen werden kann. Häufige Folgen von Energieflussstörungen, also Blockaden, sind Beschwerden an der Wirbelsäule, Gelenkerkrankungen, Rheuma, Neuralgien, Beschwerden der Organe und Durchblutungsstörungen.

Zur Lösung der Störungen im Energiekreislauf streicht der Therapeut entlang der Meridiane. Bei Bedarf stimuliert er spezielle Akupunkturpunkte, die als „Schalter“ für den Fluss der Energie verantwortlich sind. Ziel der Therapie ist es, Hindernisse im Energiefluss zu beseitigen und dafür zu sorgen, dass alle Bereiche mit einer bedarfsgerechten Menge an Energie versorgt werden.

Zum Teil ist jedoch nicht nur der gesamte Muskel verspannt und hart. Vielmehr kann man auf dem Muskel sitzende, von den Akupunkturpunkten unabhängige, einzelne Spannungspunkte orten, die sich direkt auf dem Meridian und im Gewebe befinden. Auch gibt es Meridiane und Punkte, die tiefer liegen. Hier arbeitet man mit sanften Bewegungen und dem Prinzip des Blockade-Ableitens. Darüber hinaus gibt es Verknüpfungspunkte, die voneinander abhängig sind. Dies bedeutet, eine Blockade lässt sich nicht ohne die andere lösen.

Ist die Spannung aus dem Energienetz ausgeleitet, kann der Meridian wieder frei fließen. Die Spannung, die durch Aktivierung freigesetzt wird, tritt aus dem Gewebe aus und fließt kurzfristig in die Hand des Therapeuten über, wird jedoch gleichzeitig wieder abgeleitet.

Dies ist nicht zur Nachahmung empfohlen. Ein Meridiantherapeut muss gelernt haben, mit Spannung oder Elektrizität eines Körpers umzugehen, damit es ihn nicht selbst tangiert.  Der Meridiantherapeut erhält eine spezielle Ausbildung hierfür.

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